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Rückruf mit der Hundepfeife

Ein Pfiff ertönt und in Windeseile kommt ein Hund aus dem Gebüsch angerannt.

Wer solche Situationen beobachtet und sich denkt “das will ich auch”, der sollte über den Kauf einer Hundepfeife (zum Beispiel Hundepfeife Twinny) nachdenken. Doch nur mit dem Kauf einer Pfeife ist es nicht getan! Du hast zwar schon mal einen Baustein zum perfekten Rückruf und mehr Freiheit für deinen Hund. Aber auch hier gilt mein Grundsatz:

Training ist durch Nichts zu ersetzen als Training.

Damit der Rückruf gelingt musst du deinen Hund auf die Pfeife konditionieren.

Was bedeutet das im Speziellen? Dein Hund muss lernen, dass dein Pfeifton für ihn ein Signal ist. Kein Hund wird mit dem Wissen geboren „oh ein Pfeifton, jetzt muss ich zu meinem Herrchen/Frauchen zurück“.

Die Vorbereitung

Überlege dir vorweg zwei Dinge:

  1.  Welches Signal möchte ich nehmen? Das kann zum Beispiel ein langgezogener Pfiff für den Rückruf sein.
  2.  Was ist die optimale Belohnung in der Rückrufsituation für meinen Hund? Ein guter Rückruf kann eine Lebensversicherung sein. Ich verwende dafür gerne hochwertige Belohnungen, also den „Jackpot“.

Aufbau des Pfeifensignal

  1.  Beginne in einer reizarmen Umgebung (zum Beispiel Zuhause) in unmittelbarer Nähe deines Hundes.
  2.  Du pfeifst und Sekunden später erfolgt die Superbelohnung.
  3.  Wiederhole das über mehrere Tage und Wochen.
  4.  Erhöhe langsam den Schwierigkeitsgrad. Geh nach draußen in eine für deinen Hund langweilige Umgebung. Wiederhole auch das einige Tage und Wochen. Superbelohnung nicht vergessen!
  5.  Steigere den Schwierigkeitsgrad weiter
    • Orte mit geringer Ablenkung
    • mit mehr Ablenkung
    • usw…

Solltest du unsicher sein wende dich an den Trainer deines Vertrauens oder schreib mir eine Nachricht.

Benutzt du für den Rückruf eine Pfeife?